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Immobilienmarkt China

2009 war China  mit einem Transaktionsvolumen von 4.339,5 Mrd. RMB (440 Mrd. Euro) der größte Immobilienmarkt der Welt.

(Quelle: Amt für Statistik in China)

Der chinesische Immobilienmarkt bleibt weiterhin einer der interessantesten für Investoren. Eine weiterhin steigende Nachfrage, eine dynamische Ökonomie,eine ex-pandierende Mittelschicht und ein steigender Konsum verstärken weiterhin die Nachfrage nach Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien.
Nach Berichten des Wall Street Journal werden in die chinesische Infrastruktur bis 2010 voraussichtlich nicht weniger als 400 Milliarden US-Dollar investiert werden.

 

Im Zuge der Industrialisierung wird sich der Studie von BNP Paribas zufolge auch die durchschnittliche Haushaltsgröße von 3,5 auf 2,9 Personen verkleinern. Die Zahl der Haushalte würde dann um weitere 120 Millionen steigen. Gleichzeitig legen auch die Durchschnittseinkommen weiter zu. Diese Faktoren beeinflussen die Nachfrage nach chinesischen Immobilien weiter positiv und führen damit auch zu einer stetig ansteigenden Preisentwicklung, wenn auch durch die weltweite Krise derzeit etwas abgebremst.

    

Studie "China Insight Research"

 
von DTZ Research zum chinesischen Immobilienmarkt.

Die Studie liefert eine guten Überblick über die Entwicklung des chinesischen Immobilienmarktes.

 

Hier geht es zur Studie ==>

 

Der Immobilienmarkt ist im Aufschwung

  • 1991 lag der Umsatz des Immobilienmarktes  bei 27,5 Mio. qm. In 2005 war er 558 Mio. qm und in 2009 auf 937 Mio. qm gestiegen.
    Dies entspricht einem 34-fachen Zuwachs
  • 1991 lag der Umsatz des Immobilienmarktes bei 20,7 Mrd. Yuan. In 2005 waren es 1.808 Mrd. Yuan und in 2009 bereits 4.399,5 Mrd. Yuan.
    Das entspricht einem fast 212-fachen Zuwachs

Verfügbares Einkommen

Das verfügbare Einkommen ist in den letzten Jahren durchschnillich um fast 14% jährlich gestiegen.

 

Entwicklung verfügbares Einkommen

Einzelhandelsvolumen

Auch die Entwicklung des Einzelhandelsvolumens stieg durchschnittlich um 15% jährlich. Dies bedeutet mehr Konsum und ein steigener Bedarf nach Einkaugfsmöglichkeiten.